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highlights  
chainedlove

Chained Love: aKesÌ Deutsche Erstaufführung

Where does obsession begin? Where does love end? A deliberate deception. The need to have your loved one with both the body and the mind.

Das italienische Tänzerduo aKesÌ entfaltet in “Chained Love” verschiedene Schichten der schonungslosen, egoistischen und destruktiven Seite von Beziehungen. Wenn eine Liebschaft verhängnisvolle Züge von Obsession und Kontrolle annimmt, wo ist noch Raum für Akzeptanz und Liebe?

aKesÌ gewann 2013 mit dieser Choreografie den Preis „Danza urbana“ in Bologna und den „Salice d’oro“.

Dauer: 40 min

Eine Produktion von aKesI’ ;
Choreographiert and performed von Iunia Bricca and Roberto Costa Augusto;
Ton: Andrea Giomi ; Licht: Iunia Bricca

Vom 17. bis 19. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///11 €, ermäßigt 7 €

 

metafaust

Bérénice – Jean Racine nachgedichtet von *metafaust THEATER Tragödie in 5 Akten.

Ihre Zukunft können sich Bérénice und Titus nicht mehr ohne einander vorstellen. Doch für Titus werden Karriere und die Liebe zu Bérénice unvereinbar. Soll er sich für die Karriere entscheiden oder doch lieber für die Frau, die er liebt? Oder keines von beidem? Oder doch beides zusammen? Oder etwas ganz anderes? Eine Entscheidung muss her. Doch eine Entscheidung für etwas ist ja immer auch eine Entscheidung gegen etwas. Da sollte man nicht voreilig entscheiden. Vielleicht entscheiden wir doch lieber morgen...

Unter dem Namen *metafaust erarbeitet ein studentisches Kollektiv um Regisseur Dennis Krauß seit 2012 Theaterabende, die an den Oberflächen unseres Miteinanders etwas mehr als nur kratzen wollen. Im Ackerstadtpalast zeigten sie zuletzt “Don Juan und Faust. - frei nach Chr. D. Grabbe”.

mit: Susann Mertz, David Ristau, Simon Andreas | Regie: Dennis Krauß | Bühne: Claus Althaus | Kostüme: Vera Römer

Vom 21. bis 23. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///12 €, ermäßigt 8 €

 

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spielplan            

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karten

Zur Bestellung und Reservierung von Eintrittskarten für den Palast:

telefonisch unter 030/4410009

oder per Mail an karten@ackerstadtpalast.de

Der Palast befindet sich in der Ackerstr. 169 in Berlin -Mitte. Unser Theater im Hinterhof kann durch die Flügeltür zwischen dem "Schokoladen" und dem "Club der Polnischen Versager" geentert werden.

 

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palast

Der AckerStadtPalast ist die Spielstätte des eingetragenen Vereins Freie Bühne Mitte. Wir sind Theatermacher, Musiker, Schauspieler, Theatertechniker, Bühnenbildner und Geisteswissenschaftler und setzen uns seit Sommer 2012 unentgeltlich und mit viel Engagement für die Auslastung und den Betrieb des AckerStadtPalast ein. Unsere Spielstätte hat ein unbefristetes Mietverhältnis mit dem Verein des Wohn- und Kulturprojekts "Schokoladen": eine einzigartige Situation für ein Kulturprojekt in Berlin- Mitte. Seit den frühen 1990er Jahren ist unser Haus ein Ort für freies zeitgenössisches Theater, dessen hervorragende Akustik außerdem Veranstaltungen zur Neuen Musik erlaubt. Diese Optionen inspirierten uns zu einem Dialog zwischen Bewegungstheater mit zeitgenössischer Musik.

Der AckerStadtPalast bietet schwerpunktmäßig einen Ort, an dem sich Newcomer und etablierte Künstler verschiedener Theaterformen begegnen: Vertreter des Tanztheaters, der Performance sowie der Neuen Musik. Denen möchten wir eine Plattform geben, um die Schnittmengen ihrer Kunstformen auszuloten. Im AckerStadtPalast haben sie die Option zu experimentieren und zeitgenössische Diskurse zu reflektieren, wie es nur in der freien Szene möglich ist. Ein solcher Austausch soll beide Ausdrucksformen stimulieren und fördern.

Den ACKER assoziieren wir mit Ackerbau: etwas pflanzen, hegen und wachsen zu lassen, aber auch mit dem Umpflügen eingerasteter Muster. Er steht für unser Hauptinteresse an zeitgenössischen Ausdrucksformen des Tanzes, des Theaters und der Musik. Die STADT repräsentiert die Vielfalt, den Reichtum an Möglichkeiten und die Offenheit Berlins. Unter diesem Dach vereinen wir in unserem Programm Lesungen, Partys und Filmvorführungen. Den PALAST bietet Raum für Glamour und Unterhaltung mit Humor. Glanzvoll und humorvoll geht es in unserem regelmäßigen Palast Varieté zu.

Nach der Auflösung des TISCH (Theater im Schokohof) im Sommer 2012 stellte sich die Frage nach einer Weiterbewirtschaftung dieser seit ca. 18 Jahren für die darstellende Kunst genutzten, 240 Quadratmeter großen, Räumlichkeiten im Hof der Ackerstraße 169/170. Einige bis zum damaligen Zeitpunkt aktiven Mitarbeiter und Unterstützer des TISCH entschlossen sich, trotz reduzierter technischer Mittel und unsicherer Finanzierungs- und Planungssituation, den Ort und ihr Engagement weiterhin für Künstler und Gruppen zu erhalten. Dafür gründeten der ehemalige Technische Leiter des ORPHTHEATER und des TISCH, vier Studenten bzw. Absolventen der Fachrichtungen Theatertechnik und Bekleidungstechnik, sowie drei Künstler und Schauspieler im Juni 2012 den Freie Bühne Mitte e.V. Mit dem Wohn- und Kulturprojekt „Schokoladen-Mitte“, vertreten durch den Golden Acker e.V., wurde ein unbefristetes Mietverhältnis vereinbart, sodass nach einem einmonatigen Umbau der AckerStadtPalast am 3. Oktober 2012 seine Türen dem Publikum öffnen konnte.

Nicht nur der 8 m x 8 m große Bühnenraum, sondern auch das Foyer und (bei trockenem Wetter) der Hof können für Darbietungen barrierefrei erreicht und genutzt werden. Das in verschiedenen Varianten umbaubare Zuschauerpodest bietet ca. 50 Personen Platz. Eine zusätzliche Bestuhlung ist außerdem möglich. Auf der Seitenbühne befinden sich das Techniklager, ein Platz für Holz- und Metallarbeiten und die Künstlergarderobe.

 

technik

 

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presse  

PRINTMEDIEN

„…and the parrot made up a new sentence“
von Ioana Popovici
Dance for You! (Magazin), Jan./Feb.2014

 

Schnapp, Schnapp, ja so ist die Natur
„Tanzen vor Weihnachten“ im ACKERSTADTPALAST
Berliner Zeitung, 18.12.2013

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/-tanzen-vor-weihnachten--im-ackerstadtpalast-schnapp--schnapp--ja--so-ist-die-natur,10809150,25660324.html
The Beautiful Guests
Opera av Klaus Lang, koncept: Klaus Lang & Sabine Maier
23 oktober 2013, Ackerstadt Palast, Berlin,
Nutida Musik # 2, Stockholm (Journal für zeitgenössische Musik und Klangkunst), November 2013
 
KunstStattRüben
Das erste Acker'Festival erkundet den Reiz der Brache,
TanzRaumBerlin (Magazin), Sept./Okt. 2013
http://tanzraumberlin.de/KunstStattRueben--435-0.html?id=483
Freizeit ist Pflicht
„Acker’Festival“ - Performancekunst im „AckerStadtPalast“,
Neues Deutschland, 25.09.2013
http://www.neues-deutschland.de/artikel/834126.freizeit-ist-pflicht.html


BLOGS

 

Kritik zu „artaud.research“ Januar 2014 &
Kritik zu „Tanzen vor Weihnachten“ Dezember 2013

Kulturfeuilleton Spandau, Dez. 13/Jan. 14

http://www.kunstlandschaft-spandau.de/kulturfeuilleton_spandau_3.pdf
The Monkey – ou o Relatório à Academia
www.berlinda.org- Kulturmagazin für Berlin und die portugiesischsprachige Welt, Jan. 2014
http://www.berlinda.org/pt/reportagens/palcos/the-monkey-ou-o-relatorio-a-academia/
Review: Torstraßen Festival
berlincraze.blogspot.de, 18.09.2013
http://berlincraze.blogspot.de/2013/09/review-torstraen-festival.html


RUNDFUNKAUFZEICHNUNGEN

 
Berlin im Quadrat
Aufzeichnung im Acker Stadt Palast
Deutschlandfunk, Sendung: Musik-Panorama, 18.11.2013
http://www.deutschlandfunk.de/musik-panorama-berlin-im-quadrat.1987.de.html?dram:article_id=269390
   
   

 

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mediathek

VIDEO

The Field / Carlos Vin Lopes - Trailer

//aus dem Festival "Tanzen vor Weihnachten"//

The body with the movement, the silence with the noise, the fall with the raise. The creation process having the body as a platform transforms the human being into a being more alive.

Interviews and performances with the artists Laura Arend, Oz Mulay, Matan Levkowich, Uwe Brauns, Marion Sparber, Luana Rossetti, Sofia Karagiorgou, Bridie Gane, Sofia Pintzou, Howool Baek, Matthias Erian, Laura Miralbés, Eduardo Martínez, Alice Bariselli, Gilles Welinski, Soura Ahmed, Florian Bilbao, Katja Keya Richter, Helge-Björn Meyer and Mounir Saeed at Acker Stadt Palast in Berlin.

Directed: Carlos Vin Lopes
Produced: Acker Stadt Palast
Written and Edited: Carlos Vin Lopes
Cinematography: Hendrik Haupt
Facebook Page: facebook.com/pages/The-Field/1401045586817322

The Field / Laura Arend and Oz Mulay

The Field / Mounir Saeed

 

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kontakt

 

für Anfragen zum Thema Theater, Tanz, Performance bitte an: theater@ackerstadtpalast.de

zumThema Musik an: musik@ackerstadtpalast.de

bei Fragen zur Technik: technik@ackerstadtpalast.de

 

Freie Bühne Mitte e. V.
Ackerstr. 169/170
10115 Berlin
tel.: 030/4410009
post@ackerstadtpalast.de

Vorstand: Stefan Wolf, Anete Colacioppo

Verantwortlich im Sinne § 6 Medienstaatsvertrages (MDStV): Freie Bühne Mitte e. V.

 

 

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archiv

 

Januar 2014

Buck, Bauer,Sjöström: "Chemistery" (neue musik)
 
Thiago de Mello: musica contemporanea (neue musik)
 
Oliver Steidle & Co (neue musik)
 
Maria Vasconselos: The Monkey (theater)
 
rRaumap: "Struwwelpeter" (theater)
 
INVASOR.LABOR: "artaud.research" (performance)
 
Ricardo Gali: "PLAY.PARTY.[BER] " (tanz)
 
DachbodenBELEGSCHAFT: "Max und Moritz FSK 18" (theater)

Dezember 2013

rRaumap: "Struwwelpeter" (theater)
 
contemporary music ensemble berlin: LUX:NM (neue musik)
 
UMLAUTFestival (neue musik)
 
Klank: "The French Collection" (neue musik)
 
Biliana Voutschkova: "Grapeshade" (neue musik)
 
Society Players: "Angst essen Seele auf" (theater)
 
Festival "Tanz vor Weihnachten" (tanz)
 
LSD: "Liebe statt Drogen" (lesung)

November 2013

Improkonzert: Alessandra,Marta,Camilla,Greta (neue musik)
 
Gilles Gobeil (neue musik)
 
Society Players: "Angst essen Seele auf" (theater)
 
Susie Asado: Record Release Party (music)
 
Schwebebühne: "Honigmond" (theater)
 
Naima Ferré: "Carte Blanche" (tanz)
 
Ioana Popovici: "work in regress" (tanz)
 
Morphtheater: "Briefwechsel- Majakowski + Lilja" (theater)

Oktober 2013

Masque Teatro: "Nikola Tesla Lectures" (theater)
 
"Palast Varieté" (cabaret)
 
Improkonzert: Beins/Neumann/Tricoli-City Bend (neue musik)
 
Metafaust: "Don Juan und Faust" (theater)
 
Lilien Campesato: "Rushed Murmurs" (neue musik)
 
AckerDeuxMi: Klaus Lang (tanz + neue musik)
 
Wu Ming 2: "Razza Partigiana" (performance)
 
Dorothea Eitel: "Zeitgenossen" (tanz)

September 2013

Society Players: "Angst essen Seele auf" (theater)
 
ensemble für neue musik zürich: "Sitzprobe" (neue musik)
 
"Acker´Festival 2013" (performance + tanz)
 
"Kampfkunst mit Musik": Lee/Silbenstädt/Maeng
 
"miauwowbow": Simuliert & Chino (tanz + neue musik)
 
"Berlin im Quadrat": Sonar Quartett (neue musik)

August 2013

Stereo Total Hofkonzert (musik)
 
"Stein, Fleisch, Wasser": Richard Raabensaat und Gäste (performance)
 
"FLU": Los Mares (music)
 
Jan Roth: Record Release Party (music)
 
"miauwowbow": Simuliert & Chino (tanz + neue musik)
 
EIS 10: Ich-Funktion (music)
 
"AckerDeuxMi": Lucio Capece - Bunuel/Herzog (tanz + neue musik)
 
"Frangenheim" (neue musik)
 
Berlin-Diagonale: "the plaesure of eating oranges"
 
"Torstrassenfestival" (music)

Juli 2013

"AckerDeuxMi": Beins/Fiatkowski/Activity Center (tanz + neue musik)
 
Festival "Slideways": Drescher/Plewe/Feller/Rasch/Sabat (neue musik)
 
"Schokoladen-Hoffest" (musik, tanz, vergnügen)
 
Jan Roth: Record Release Party (music)
 
"miauwowbow": Simuliert & Chino (tanz + neue musik)

Juni 2013

"Palast Varieté" (cabaret)
 
DREI MAL TANZ: Stefanie Schwimmbeck//Nr. 8, LA FAMILIA COLLECTIVE//shuffle, Désireé Meul//Gewidmet an O (tanz)
 
"AckerDeuxMi": Fernanda Farah, Mike Majkowski, Katsura Yamauchi (tanz + neue musik)
 
"Theater Zusammenhang e.V.": Eröffnungsakt (diverse)

Mai 2013

"Palast Varieté" (cabaret)
 
"AckerDeuxMi": one e on edge/ Nico Chuok (tanz + neue musik)
 
"AckerDeuxMi": one e on edge/Sabine Vogel/ Jamie Drouin (tanz + neue musik)
 
Fundacja Barak Kultury: "Die Invasion der Barbaren" (performance)
 
"AckerDeuxMi": Takako Suzuki/ Magda Mayas (tanz + neue musik)
 
"Hautnah"; Schwebebühne Berlin (theater)
 
Die Improküche (impro)

April 2013

Die Improküche (impro)
 
"Palast Varieté" (cabaret)
 
"Love me or leave me" (cabaret)
 
"Hautnah"; Schwebebühne Berlin (theater)
 
MIre Kay + Petula (music)
 
"Abführung der lebenswichitgen Mittelmäßigkeit" Luc Spada (lesung)
 
filmPOLSKA 2013: Polnisches Filmfestival (film)
 
Dad rocks! + Luke Leighfield (music)
 
Thybeuax + FLANKE (music)
 
Michael Thieke (neue musik)
 
A Poor Man´s Memory (music)

März 2013

"Grito Rock Berlin Festival": Louis Lingg and the Bomb u. a. (music)
 
Seijiro Murayama & Jean-Luc Guionnet (neue musik)
 
Lichte – Bewegte Luft (music)
 
Die Improküche (impro)
 
"Palast Varieté" (cabaret)
 
EIS 10 (music)
 
"Symposium Neuronale" (schwarzlichttheaterperformance)
 
Matthias Müller (neue musik)
 
"Mythos Elektra", Regie: Suse Truckenbrodt (theater)

Februar 2013

Record Release Party: Sridhar (music)
 
Berlinale Aftershow Party: Ned Oldham, Kim Taylor (music)
 
Ensemble für Neue Musik Zürich

Januar 2013

"Die Welt- eine Art Winter", P14 Volksbühne Jugendtheater (theater)
 
Drei auf dem Baum, "Hör die Stimme der Natur" (theater)
 
Record Release Party: Petula (music)

 

Dezember 2012

"NEIN": Die Neinbande (ein Text von Jörg- Michael Koerl) Uraufführung (theater)
 
MOTZMANN und andere Zustände: eine musikalische Lesung mit Antje Jülich (text) & Hagen Damwerth (music)
 
"Wenn nicht ich, wer denn sonst" von Luc Spada (theater)
 
"Der Phantast", Cnaan Theater (theater)
 
"Die Welt- eine Art Winter", P14 Volksbühne Jugendtheater (theater)

 

November 2012

"Die Extremisten": Nico Selbach und Cornelius Schwalm (lesung)

 
RATTEN 07: "Biberpelzen", Regie: Uta Kala (theater)
 
Drei auf dem Baum, "Hör die Stimme der Natur" (theater)
 
Cirque de Solo- The Cabaret (cabaret)
 
-NIGRUM ANIMA- "Schwarze Seele" (theater)
 
"double duo"(music)

 

Oktober 2012

Christos Anastasopoulus (pantomime), Silver Tongued Devils (musik), Laura L. (musik), Improküche (impro), Decoúvert (tanz), Andreas Gogol (musik), The Monster Movie Club (musik)

 
L'Affaire Caligula (Werkstattaufführung) nach Albert Camus: ELECTRIC FLESH BRUSH COMPANY & Fränk Heller (theater)
 
"NEIN": Die Neinbande (ein Text von Jörg- Michael Koerl) Uraufführung (theater)

 

September 2012

A Poor Man`s Memory/Hermelin/My Invisible Friend (musik)

 
LSD: "Liebe statt Drogen" (lesung)

 

August 2012

The Mouse Folk "Handle with Care" - Recorde Release Party (musik)

 
LSD: "Liebe statt Drogen" (lesung)

 

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freunde

http://schokoladen-mitte.de

http://polnischeversager.de

http://neinbande.net

http://lucspada.com

http://schwebebuehne.twoday.net

http://theater-zusammenhang.de

http://tanzraumberlin.de

http://hzt-berlin.de

http://meulmoro.com

http://olleuse.com

http://kurzweil2014.de

 

Wir danken:

allbuyone

hertzer

klebeland

 

 

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Neue Musik- Improvisation

yumiko tanaka gidayu shamisen
kazuhisa uchihashi guitar, saxophone
Axel Dörner trumpet

Am 2. März 2014 um 20 Uhr im Palast.///6-12 €

 

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whitspot

White.Spot.

Das Leben ist kein Theaterstück in dem ein Regisseur die Ausprägung und Art und Weise der Figur "Ich" vorgibt. Ich bewege, entwickle und entscheide selbst, was ich bin und einmal werde. Doch entscheide ich wirklich und wer ist dieses "Ich"?

Diesen Fragen hat sich das Kollektiv in seiner Erstproduktion "white.spot." gestellt, zwei Gitarristen und drei Tänzerinnen auf der Suche nach dem Selbst in ihrem Leben, der Bewegung und dem Klang. In der Arbeit selbst entscheidet das Kollektiv, betrachtet sich selbst und gegenseitig, von innen und außen. Entstanden ist ein abendfüllendes Stück, basierend auf den fünf Persönlichkeiten der Gruppe. Es geht nicht nur um harmonisch in einander greifende Melodien oder Bewegungen. Es geht um die Suche, die sich wandelnden Antworten, die nie endenden Fragen, das Sichtbar-Machen von Erlebtem und Prägungen, das Erkennen von Strukturen.

"Wir machen ein Stück, weil wir uns mit der Selbstfindung beschäftigen und beschäftigen uns mit der Selbstfindung, weil wir das Stück machen."

Tanz: Susanne Eder, Annekatrin Kiesel, Sinja Maucher
Musik: Roland Hille, Hendryk K. Kar

www.facebook.com/white.spot.dance

Am 6. und 7. März 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///13 €, ermäßigt 9 €

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woodenpeak

Feral & Stray sind ein Musikerkollektiv, das die kanadische Singer/Songwriterin Erin Lang in wechselnden Besetzungen und Instrumentierungen um sich versammelt. Erin Lang verschiebt immer wieder die Grenzen des Pop und vollzieht eine Art experimentellen Grenzgang, den man wohl noch am ehesten Dream-Pop nennen könnte. Im Herbst letzten Jahres erschien das zweite Album der Band „Between You and the Sea“, das erstmals unter dem Namen Feral & Stray via Mikokleinstgarten (MKG011, 11/2013) veröffentlicht wurde und in Zusammenarbeit mit dem Arcarde Fire und Beirut-Produzent Mark Lawson entstand. Irgendwo an der Peripherie dessen, was man wohl doch noch Pop nennen kann und muss, versammelte diese Platte dabei diverse Gast-Musiker von Bands wie Timber Timbre und Elfin Saddle und unternimmt den wenig zögerlichen Versuch, die Belastbarkeit der Genregrenzen mit mal mehr und mal weniger klassischen Instrumenten zu erproben. Feral & Stray war zuletzt als Support (Solo) mit der dänischen Musikerin Agnes Obel für mehrere Monate in ganz Europa und Nordamerika auf Tour.

Release-Info zum Album: http://mikrokleinstgarten.de/#mkg011 http://mikrokleinstgarten.de/downloads/FAS-ReleaseMKG011-deu.pdf http://feralandstray.com/ http://feralandstray.bandcamp.com/ http://www.mikrokleinstgarten.de/

WOODEN PEAK ist ein Zweimannorchester, das stetig die eigenen Grenzen auslotet. Zu diesem ehrgeizigen Programm gehört auch, möglichst alles live zu spielen, was als Duo möglich ist. Im Fall des aktuellen Albums eine besondere Herausforderung: „Polar“ ist ein filmisch anmutendes Spektakel aus Gitarre, Schlagzeug und Stimme, zum Leben erweckt von digitalen Begleitern wie Fußorgel und Elektronik. Sebastian Bode und Jonas Wolter schaffen es mühelos, ihr Duo zum Orchester aufzublasen, kochen Stimmungen hoch, die sie erschaffen haben, lassen aufatmen und nehmen mit. Kein Platz für Beiläufigkeit.

http://woodenpeak.de http://facebook.com/woodenpeakofficial

Am 2. April 2014 um 20 Uhr im Palast.///8 €

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putintehcloud

PUT IT IN THE CLOUD - International contemporary improvised music meeting

OLIWOOD
Andrea Parkins (acc, elec)
Axel Dörner (tr) Frank Gratkowsi (bcl, a.sax)
Oli Steidle (dr)

CHEMYSTERY EXTENDED
Matthias Bauer (b)
Antonio Borgini (b)
Steve Heather (dr)
Gianni Mimmo (s.sax)
Harri Sjöström (s.sax)

CHEMYSTERY EXTENDED & OLIWOOD

Am 3. April 2014 um 20 Uhr im Palast.///15 €, ermäßigt 10 €

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Improvisationskonzert

1. set - ALCHIMIA ORGANICA + Simon Jakob Drees
Maria Lucchese - theremin, zither
Matthias Bauer - kontrabass
Simon Jakob Drees - gesang und violine

2. set - Meyer/ Gratkowski/ Bauer
Sabine Meyer - gesang
Frank Gratkowski - klarinetten
Matthias Bauer - Kontrabass

Am 7. April 2014 um 20 Uhr im Palast.///6 bis 12 € nach eigenem Gutdünken

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pfeffer

La Via del Pepe, I Mercanti del Mediterraneo: Massimo Carlotto
Die Straße des Pfeffers – die Händler des Mittelmeers
SZENISCHE LESUNG MIT MUSIK Auf Italienisch mit deutschen Übertiteln

Szenische Lesung mit dem Autor Massimo Carlotto und den Musikern Maurizio Camardi (Saxofon, Duduk, ethnische Flöten) und Mauro Palmas (Bassmandola).

Schon immer waren die Märkte des Mittelmeers Treffpunkt verschiedener Kulturen, die über den Handel mit Waren, also über verschiedene Geschmäcker, erlesene Gewürze, Gerüche und Düfte, kommunizierten. Die Geschichte dieser Märkte, der Städte, deren Herz sie oft bilden und der Menschen, die sie besuchten, ist außergewöhnlich und es lohnt sich, sie nachzuerzählen: eine Reise durch Länder und Zeiten, die Lieder und Musik aufgreift, die seit Jahrhunderten erzählerisches Bindeglied zwischen den Völkern des Mittelmeers sind. Ein Projekt, das persönliche Erlebnisse und kollektive Erfahrungen zusammenbringt und von gewöhnlichen und außergewöhnlichen Männern und Frauen erzählt, deren Schicksale sich auf den Märkten von Cagliari, Algier, Tunis oder Palermo kreuzen. Eine Geschichte, die bei den Gestrandeten im Mittelmeer beginnt – von ihrer dramatischen Situation vor Lampedusa erzählt…

Massimo Carlotto 1956 in Padua geboren, hat mit dem autobiografischen Roman „Il fuggascio“ (1995, dt.: Der Flüchtling, Tropen 2010)‚ sein 'zweites Leben' als Schriftsteller begonnen. Er ist Verfasser zahlreicher Kriminalromane, die sich durch einen harten Realismus auszeichnen und mehrfach prämiert wurden. Mit „La via del pepe“ präsentiert Carlotto einen Text, der ebenso real wie zeitlos, mythisch und poetisch ist.

Mauro Palmas Multi-Instrumentalist und Komponist
In Sardinien ist Mauro Palmas ein sehr bekannter Künstler und seit langem musikalischer Weggefährte der Sängerin Elena Ledda, mit der er die legendäre Gruppe Suonofficina gründete. Er hat mit Persönlichkeiten wie Riccardo Tesi, Paolo Fresu, Lester Bowie zusammengearbeitet. Er hat für Kino, Theater Radio und Fernsehen komponiert. Maurizio Camardi Saxophonist, Komponist und Künstlerischer Leiter Maurizio Camardi ist einer der hervorragenden Jazzmusiker Italiens. Er komponiert Theatermusik und leitet das Gershwin Jazz Orchestra, das mit Solisten wie Paolo Fresu und Claudio Fasoli spielt.

In Zusammenarbeit mit Mondolibro, italienische Buchhandlung und dem IIC, Berlin.

Am 11. April um 10.30 Uhr und vom 11. bis 13. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///15 €, ermäßigt 12 €

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invasor

INVASOR.LABOR p r é s e n t e artaud.research # 3

ATEMLOSE STILLE KÖRPER WÜSTEN PULSIERENDES SCHWEIGEN PERFORMATIVE KOMPOSITION versus DISHARMONISCHE EPIDEMIEN

„Wenn das Theater dazu da ist, unseren Verdrängungen Leben zu verleihen, so drückt sich eine Art von grausamer Poesie durch sonderbare Handlungen aus.“ antonin artaud

Vom Phänomen Antonin Artaud (1896-1948) haben schon alle gehört, es trauen sich aber nur sehr wenige an ihn ran. Denn ARTAUD IST DER ERNSTFALL DER LITERATUR UND DES THEATERS. Sprache des Schmerzes, des Schreis, des Fleisches, des Nichts. Grenze zwischen Poesie Genie & Wahnsinn. ARTAUD ist aber auch der Körper eines Dichters, Partisan der Poesie & des Theaters, Theoretiker & Visionär, ein Geschundener der Psychiatrie - kryptisch-organisches Material.

Die FORMATION INVASOR widmet sich im artaud.research.3 mit einem Gefühl scharfen Brennens in den Gliedern und der Sprache erneut diesem Ernstfall, um an existentiellen Lebensfragen und Körperreflexionen zu kratzen. Im komplexen Gefüge einer performativen Komposition werden auf der Basis eines Theaters der Grausamkeit aber auch die Schluchten des Schlafs und die Schatten surrealer Traumwelten beleuchtet.

mit/von ... Antonin Artaud (F); el carlos; Naïma Ferré (F), Matthias Hille; Marianne Kjær Klausen (DK); Johanna Mann; Dr.Nexus; Wahnfried, Paul M Waschkau & „the pure heroes“ (angefragt)
ASS & Dok_support: Holger Duhn; Azan Garo; Julieta Goni (Arg), Maria Nyzan (F); Anne Rechlin #

KONZEPTION & KÜNSTLERISCHE LEITUNG: paul m waschkau http://www.invasor.org/LABor/2014.htm INVASORs re.act.artaud.2009 (clip 5.22 min) www.INVASOR.org

flyer/fotos by georg wahnfried

Am 17. März um 20 Uhr im Palast!

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noasbar

Noa’s Bar: Rossetti/Thai/Steltner/Cruzinha Uraufführung

“Though I see or feel not until you have crossed into my domain, the only exit is through my verdict.... I could never think of life that way myself…”

„Noa’s Bar“ ist die erste Zusammenarbeit vier in Berlin lebender internationaler Tänzer. Erzählt werden Geschichten, die in einer jener anziehenden Bars der Stadt stattfinden könnten. In der Bar treffen sich Figuren, deren Leben eng miteinander verflochten ist. Es beginnt eine surreale Reise durch die Nachtwelt.

Dauer: 60 min

Tanz: Luana Rossetti, Hong Nguyen Thai, Lukas Steltner, Gonçalo Cruzinha Cello: Charles Sammons

Am 15. und 16. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///14 €, ermäßigt 9 €

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Chained Love: aKesÌ Deutsche Erstaufführung

Where does obsession begin? Where does love end? A deliberate deception. The need to have your loved one with both the body and the mind.

Das italienische Tänzerduo aKesÌ entfaltet in “Chained Love” verschiedene Schichten der schonungslosen, egoistischen und destruktiven Seite von Beziehungen. Wenn eine Liebschaft verhängnisvolle Züge von Obsession und Kontrolle annimmt, wo ist noch Raum für Akzeptanz und Liebe?

aKesÌ gewann 2013 mit dieser Choreografie den Preis „Danza urbana“ in Bologna und den „Salice d’oro“.

Dauer: 40 min

Eine Produktion von aKesI’ ;
Choreographiert and performed von Iunia Bricca and Roberto Costa Augusto;
Ton: Andrea Giomi ; Licht: Iunia Bricca

Vom 17. bis 19. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///11 €, ermäßigt 7 €

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Bérénice – Jean Racine nachgedichtet von *metafaust THEATER Tragödie in 5 Akten.

Ihre Zukunft können sich Bérénice und Titus nicht mehr ohne einander vorstellen. Doch für Titus werden Karriere und die Liebe zu Bérénice unvereinbar. Soll er sich für die Karriere entscheiden oder doch lieber für die Frau, die er liebt? Oder keines von beidem? Oder doch beides zusammen? Oder etwas ganz anderes? Eine Entscheidung muss her. Doch eine Entscheidung für etwas ist ja immer auch eine Entscheidung gegen etwas. Da sollte man nicht voreilig entscheiden. Vielleicht entscheiden wir doch lieber morgen...

Unter dem Namen *metafaust erarbeitet ein studentisches Kollektiv um Regisseur Dennis Krauß seit 2012 Theaterabende, die an den Oberflächen unseres Miteinanders etwas mehr als nur kratzen wollen. Im Ackerstadtpalast zeigten sie zuletzt “Don Juan und Faust. - frei nach Chr. D. Grabbe”.

mit: Susann Mertz, David Ristau, Simon Andreas | Regie: Dennis Krauß | Bühne: Claus Althaus | Kostüme: Vera Römer

Vom 21. bis 23. April 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///12 €, ermäßigt 8 €

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filmpolska

FilmPOLSKA

24.04.
19:00 Portret Polonia GAST
21:00 Love BR OmeU 91'

25.04.
19:00 Best of Shorts 2 BR/DVD GAST: Aneta Kopacz
21:00 The Art of Disappearing 51' GAST: B. Konopka, P. Rosołowski

26.04.
19:00 Filmschool Katowice 101' GAST: M. Głowacki
21:00 Podlasie 103' GAST: M. Rant & Co.

27.04.
19:00 Best of Shorts 3 GAST: M. Malaszczak
21:00 Short Waves

28.04.
19:00 Pendericki BR
21:00 Animator (Dateien) 58' GAST: A. Głowinska

29.04.
19:00 Father and Son on a Journey BR OmeU
21:00 Father and Son BR OmeU

30.04.
19:00 Lodz Filmschool

für weitere Informationen: http://www.filmpolska.de/

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roland

Rolands Künstlerrampe

Rolands Künstlerrampe möchte unter dem Dach von art-aspects unbekannten Künstlern den Weg zur Bühne ermöglichen und Begegnungschancen verschiedener Menschen bieten.

Performance mit Marie Golüke und Roland Walter - IT IS AT LEAST NOT VISIBLE IF DESABLED PEOPLE FEEL Die Performance geht der Frage nach, welche Emotionen in einem Menschen vorgehen.

Konzert mit Giulia Karkhoff und Mita Hiemer. Musik gibt einem die Möglichkeit, Emotionen jeglicher Art auf einer ganz besonderen Ebene zum Ausdruck zu bringen; immer wieder aufs Neue ein faszinierend befreiendes Erlebnis. Giulia spielt Klavier und Mita Gitarre.

Jonglieren mit Jessika Behrens

Moderation: Matthias Vernaldi

Technik: Julian Herrfurth

Am 24. Februar 2014 um 20 Uhr im Palast!

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missmoth

MISS MOTH heißt die aktuelle Konzeptband von Chris Newman. Die Musik, ein ungeschliffener Diamant aus New Wave und Post Punk, mit Anleihen an Lyrik, Flower Power und an die Klassik von Schubert über Hugo Wolf bis Morton Feldman, wird gerade von jungen Fans wiederentdeckt. Die Musiktexte sind persönlich, poetisch, britisch humorvoll und surreal - eine Wundertüte, gefüllt mit neu arrangierten Texten von Chris Newmans Kölner Band ,,Janet Smith" der 80er, Neuinterpretationen von John Dowlands "Come Away, Come Sweet Love" & The Beach Boys "California Girls" und, wie in den Konzerten von Miss Moth üblich, immer mit einigen brandneuen Stücken. Musik und Texte sind mehr als nur neu arrangiert, klingen zeitgemäß frisch; in ihrer kantigen, sperrigen Kontur innovativ und bei aller Experimentierfreude dieses Freigeists zugänglich und doch auch existenziell. Ganz egal was Chris Newman angeht, er macht es aus Überzeugung, in der Malerei ebenso wie in der Zeichnung, in der Musik wie im Film oder im Schreiben, Sprechen und Singen. Diese Elemente sind manchmal einander überlagernd kombiniert, meist eher aneinander gelehnt. Chris Newman, in den 80ern/90ern ein enfant terrible der Kölner Kunst- und Musikszene, lebt heute, ebenso wie seine Mitspieler Seth Josel und Bill Dietz - altbekannte Virtuosen der Neuen Musik - in Berlin. "A surreal style mash up not for the faint hearted."--Time Out London "Literary, classicist punks."--The Wire

CREW ist eine lose Gruppe aus der William Forsythe Company, die hauptsächlich aus Cyril Baldy, Josh Johnson, David Kern, Roberta Mosca, Tilman O'Donnell und Riley Watts besteht. „Wir haben in Mailand, Frankfurt und irgendwo in Ecuador performed. Wir arbeiten mit einer Partitur, die in der Regel in einem Café entsteht und die uns gerade genug anmacht, um zu sagen: 'Wie könnte das auch anders sein?' Wir improvisieren. Alles was uns vor, nach oder während einer Session einfällt, findet Eingang in die Partitur als Idee, die uns beeinflussen könnte. Keine der Ideen sind zu gut oder zu schlecht. Es geht vor allem darum WIE wir damit interagieren.“ Cyril Baldy

Am 17. und 18. Februar jeweils um 20 Uhr im Palast!

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adachi

"Voice/Body/Tech"

mit Haruyuki Suzuki (CDs und Live-Electronik // Solo) & Tomomi Adachi und Alex Nowitz (beide: Stimme/Körper und Live-Electronik // Duo und Solos)

Tomomi Adachi [JP] und Alex Nowitz arbeiten beide mit Techniken der Klangbearbeitung in Echtzeit, wobei sie speziell dafür entwickelte live-elektronische Instrumente (physical interfaces) benutzen: Tomomi Adachi bespielt sein Infrashirt, Alex den Stimmflieger und das Strophonion, beide am Steim in Amsterdam entwickelt. Das Verhältnis zwischen Stimme/Körper einerseits und Technologie andererseits wird nach allen Seiten hin erforscht und nach allen Regeln der Kunst durchdekliniert. Neben dem Duo werden beide ebenso Solowerke präsentieren. Haruyuki Suzuki [JP] ist ein Komponist, der in Japan für seine Instrumentralmusik und zahlreiche Filmusiken bekannt geworden ist. Dies ist sein erster Auftritt als Elektronikmusiker und CD-J in Berlin. Ästhetisch befindet sich seine Musik in der Folge von Iannis Xenakis und Luc Ferrari.

Both Tomomi Adachi [JP] and Alex Nowitz are working on realtime sound processing technics by using original physical interfaces. This duo is a very rare collaboration of two artists in this field. They will show an elaborate and dynamic relationship between voice/body and technology and, also, will present solo pieces. Haruyuki Suzuki [JP] is one of the prominent Japanese composers for instrumental music and many film musics. This is his first appearance as electronic musician and CD-J in Berlin. His electronic music is truely a successor of Iannis Xenakis and Luc Ferrari.

Am 23. Februar um 20 Uhr im Palast!

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dream

CANTICLES: a journey through paradise, purgatory and hell

“Dream F.H.” Yaron Shamir

Trapped in the moment, cut off from the world, I search for the words that will allow me to get closer to fantasy through reality. Moving like a blind clown on a thin grey line between hallucination and reality, I dive into a process of transcending the world of consciousness into infinity, knowing that will I build bridges the madness will begin when these two opposite worlds meet. The urge for perfection within this process is spattered with compromise. I wait. Watching the others and myself. Realizing that I am trying to name my fears. What remains is to take responsibility for the consequences of what is left in the end.
Dauer: 15 Min

Born in Israel, lives in Berlin, started his dancing - choreographic carrier in 1998 after a 4-year long military service as an officer. Since then, he’s been working in Israel and Europe as a dancer and choreographer. Received a scholarship from the Israeli Ministry of Culture and Education. Since 2009 developing his own projects, which were presented at international festivals, Opera houses and theaters in Germany, Spain, Italy, Denmark, poland, Belgium, East Europe  and around the world.
Choreographie / Tanz: Yaron Shamir
Videoschnitt: Dalia Castel              
Übersetzung von Dr. Nicholas Vazsonyi & Thomas Voegele
Danke an: Michael Braun, Henning Louw, Oliver Doerell, Gerhard Hoffmann, Lutz Büge, JugendtheaterBüro Berlin, Amir Geffen Shalom 

“Dumplings” Luana Rossetti

Have u ever experienced this? To realize to have committed a mistake.. and diabolically recommitting it again? Is this a game? A vice, a chain maybe, a spiral from which it is impossible to escape..? .. and the result? ..a certain pleasure.. or agony?

"Praesens" Juan José Tirado
Carlos Aller, Marco Di Nardo, Diego de la Rosa

Are you here? Where are your thoughts? The present is the only real thing, non the past neither the future. Who are you? Is real what you think you are? Where are you going? Are you in a rush? If so, who is in a rush? Stress, oppression, confusion....everything product of your imagination.

Am 8. März 2014 um 20 Uhr im Palast.///12 €, ermäßigt 8 €

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benpatterson

BEN PATTERSON – SNEAK REVIEW Ein Free-Enactment Performances.
Konzert. Ausstellung. Publikation

Benjamin Patterson, Fluxus-Pionier, Künstler und Musiker wird dieses Jahr 80 Jahre alt. Um Patterson und sein Werk zu feiern, planen wir eine kleine Veranstaltungsreihe in Berlin sowie eine Publikation.

Unser Programm wurde durch ein historisches Ereignis inspiriert: die SNEAK PREVIEW: fluxus, happenings, environment, poèmes, danses, compositions, die am 3. Juli 1962 in Paris stattfand – eine tourende Ausstellungseröffnung, bei der kleine Werke von Ben Patterson in Robert Fillious Galérie Légitime (die sich in seinem Hut befand) präsentiert wurden und die ihren Abschluss mit einem Konzert fand.

Zusammen mit Ben Patterson und einigen seiner Künstlerfreunde planen wir – Bill Dietz, Christian Kesten und Petra Stegmann – an die historische SNEAK PREVIEW anzuknüpfen und sie als eine SNEAK REVIEW zu gestalten, bei der Pattersons Stücke ebenso wie die Arbeiten anderer Künstler, die ihm gewidmet sind, aufgeführt werden.

Bill Dietz (www.ensemble-zwischentoene.de) und Christian Kesten (www.maulwerker.de) beschäftigen sich mit Klang und Musik, Petra Stegmann (www.inarcadia.de) ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Wir leben in Berlin und Potsdam und arbeiten seit langem in den Bereichen experimenteller Musik und Aktionskunst und haben Fluxus-Arbeiten in Performances, Konzerten und Ausstellungen präsentiert.

http://www.indiegogo.com/projects/ben-patterson-sneak-review-a-free-enactment

Das Konzert dazu am 11. März um 21 Uhr im Palast.

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faurot

un(_)requite(_)d
Patrick Faurot

un(_)requite(_)d is a dance-opera about love, like so many operas before it. It seems that in half the operas, two people love each other, but one or both of them die; in the other half, one person doesn't love the other. un(_)requite(_)d falls among the latter, telling the story of a Turkish poet in Istanbul abandoned by an American musician.

As a contempory dance-opera, un(_)requite(_)d is an expressionistic and experimental manifestation of the emotional kernel of classical opera. The lyrical and melodramatic forms of opera are contaminated by the experimental developments of noise music and contemporary dance. With an original libretto, composition, and choreography, un(_)requite(_)d is performed by four dancers, string quartet, electronic musician, and solo voice.

Patrick Faurot is an American choreographer and director based in Berlin. Originally a student of mathematics and physics, he began dancing while studying at Columbia University in New York. In 2007, Faurot moved to Berlin where he has worked professionally as a dancer, musician, and choreographer. He has performed extensively in New York, Berlin and Buenos Aires, and throughout Europe.

In 2010, Faurot founded the Pasullero Dance Theater, an evolving collaboration with international dancers, actors, musicians, and stage artists.

Artistic Direction and Choreography: Patrick Faurot
Libretto: Patrick Faurot
Composition & Music: Manon Parent, Noga-Sarai Bruckstein, Amélie Legrand, Lucian Moreno, Tatsumi Ryusui, Lars Feistkorn Dancers: Michiyasu Furutani, Lysandre Coutu-Sauvé, Asayo Hisai, Verena Kutschera
Costume Design: Marcus Barros Cardoso
Costume Assistent: Emeraude Pointe
Make-up: Nicolay Mayer
Stage Design: Lisa Buchholz
Graphic Design: Sarah Baron-Brljevic
Video: Laurence Heintz & Hélène Delage
Photography: Laurence Heintz

Die Premiere am 13. März und 14.-16. März 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///13 €, ermäßigt 8 €

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ioana

Work in Regress & …and the parrot made up a new sentence
Ioana Mona Popovici

„Work in Regress” WIEDERAUFNAHME

Das ist eine Geschichte über eine Autoritätsperson, die über niemand und überhaupt nichts herrschen kann, weil sie in einem riesigen, gewaltigen, leeren Raum platziert wurde. Ich war daran interessiert, zu erforschen, was Handlungen eines solchen Herrschers sein könnten und welche Art von Ritualen würde er schaffen, wenn die Umständen, die seine Macht aktivieren fehlen. Wie würde ein solcher Herrscher reagieren, wenn er eines Tages, zum Beispiel, einen sehr dummen Schaf begegnen würde?

“…quirky and engaging exploration, … honed down knowing performance…” Seona Mac Reamoinn, The Irish Times

 

‘’…and the parrot made up a new sentence…’’ WIEDERAUFNAHME

‘’…and the parrot made up a new sentence…’’ gibt einen Einblick in das Privatleben eines Panopticon-Wächters, dessen Aufgabe es ist, zu sehen, aber nie gesehen zu werden und dadurch eine Form von effizienter und gleichzeitig tatenloser Kontrolle zu schaffen. (Panopticon - von Jeremy Bentham im Jahre 1791 entworfen - ist ein „institutionelles Gebäude so konzipiert, dass ein Wächter alle Insassen beobachten kann, ohne dass man in der Lage ist, zu wissen, ob man beobachtet wird oder nicht“- Quelle : Wikipedia). Wie beeinflusst die Routine der unauffälligen Beobachtung von Anderen das eigene (Unter-)Bewusstsein? Wie beeinträchtigt das Gefühl allgegenwärtig zu sein und die vollständige Kontrolle zu haben das eigene Leben?

Performances von und mit Ioana Mona Popovici

20.-22. März 2014 jeweils 20 Uhr im Palast.///12 €, ermäßigt 8 €

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roland1

Rolands Künstlerrampe

Rolands Künstlerrampe möchte unter dem Dach von art-aspects unbekannten Künstlern den Weg zur Bühne ermöglichen und Begegnungschancen verschiedener Menschen bieten.

Am 24. März 2014 um 20 Uhr im Palast.///Eintritt frei, Austritt nach eigenem Ermessen

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takako

Blind-Tisch
Takako Suzuki & Pär Thörn

Blind-Tisch is a first collaboration between Japanese dancer and choreographer Takako Suzuki and Swedish musician and poet Pär Thörn. With influences as diverse as gymnastic, hardcore music, dadaism and arbitrary office aesthetics the duo produces an unexpected meeting and a genrecrossing work that moves flexibly between electroacoustic music, dance, performance art and onomatopoetic poetry.

As poetic leaps of logic.

As a chance meeting on the table of movements and sounds.

As the uncertainty of the muscular movements of wounds.

Konzept: Takako Suzuki & Pär Thörn
Choreographie: Takako Suzuki Musik
Komposition und Gedichte: Pär Thörn
Gespielt mit Takako Suzuki, Pär Thörn

Deslize
Chico Mello und Erik Drescher

Deslize, ist eine Collage von Fragmenten der Choro Musik, jene urbane instrumental Popularmusik Musik, welche Ende des 19 Jahrhunderts in Rio de Janeiro entstanden ist.
Ich habe elf Choro-Stücke übereinander gestapelt, sie in zwei Gruppen aufgeteilt – schnell und langsam-, und zwischen denen hin und her gerutscht, so dass eine Art Fragmente-Glissandi verschiedener Länge und Amplitude entstanden ist.
Glissandi, die innerhalb der Fragmente vorkommen, fungieren wie eine Art Still-Verfremdung, die verschiedenen Assoziationen entstehen lässt: brasilianische Musik mit indischem Akzent, falsche maschinelle Reproduktion, Scratching, Zeitausdehnung, Schwindelwerden.
Das Stück ist in 39 Abschnitte gegliedert, die jeweils 25 Sekunden dauern. Im Verlauf des Stückes verdünnt sich allmählich die Dichte ihrer Ereignisse. Deslize bedeutet auf Portugiesisch außer Glissando ebenso Faux Pas – ein Verstoß gegen Stilen, gegen Sprachregelungen, in diesem Fall, gegen Musikgrammatiken.
Das Stück würde durch ein Kompositionsstipendium der Berliner Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten gefördert. Chico Mello

Deslize (2013) Uraufführung für Glissandoflöte solo
Upitú (1987) für Föte solo & Choros
Chico Mello, Gitarre
Erik Drescher, Flöte

Am 25. März 2014 um 20 Uhr im Palast.//8 bis 15 € nach Vermögen

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best before unu
live set / music & animation

http://www.vimeo.com/18080889

unu (Antonis Anissegos) and best before (Andreas Karaoulanis) met in March 2010 on stage at a Festival in Thessaloniki, following the invitation of the festival director to perform together. The match was instant and after the success of their performance, they decided to form the duo best before unu. Since then they produced together many short audio/visual pieces, and performed often in Greece and in Germany. The intensive electronics of unu found a visual counterpoint in the moving images of best before, generating complex sonic-visual formations. While audio frequencies are analyzed and passed into image motions, which in turn feed back to the music, a never ending circulation of influence travels in both directions. As an enrichment of the collaboration, best before unu appears also with live piano, adding an organic dimension to the creative process. A journey through morphing landscapes and imaginary organisms, stimulating the audience to continuously perceive new associations.

http://vimeo.com/channels/bestbeforeunu

Antonis Anissegos, lives in Berlin and works internationally as a pianist, composer and electronic musican. He appears mainly on concerts and recordings in the field of contemporary music. His compositions cover the range from solo, chamber music, ensemble and orchestra, to stage music (chamber opera, theater, dance) and music for media. He is member of the European Music Project and Ensemble Junge Musik and co-founder of the following musical units: Trio IAMA, Lynx, ddaA, KAYA and oneone. Mr. Anissegos collaborated with the video artist Erika Matsunami (OIO) and the dance company adlibdances.
www.enstase.com

Andreas Karaoulanis comes from a Computer Science and Animation background. His current work deals with interactive media design and animation. He has present his work in Museum Of London, Moscow, Paris and in various Galleries and spaces around Europe. One of his latest projects is bestbefore, an online interactive showcase blog with hundreds of daily visitors.
www.bestbefore.gr
http://bestbefore.gr/blog/

Am 26. März 2014 um 20 Uhr im Palast.

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majakowski

MAJAKOWSKI ± LILJA oder „Die Liebe ist das Herz des Ganzen“

Ein Theaterabend frei nach dem Briefwechsel Wladimir Majakowski - Lilja Brik

Ausgehend vom Briefwechsel des Dichters, Dramatikers und Revolutionärs Wladimir Majakowski mit seiner Geliebten und langjährigen Vertrauten Lilja Brik erzählt MAJAKOWSKI±LILJA die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung während und nach der russischen Revolution – und zeichnet zugleich die Stationen eines Lebens nach, das zwischen der individuellen Sehnsucht nach Glück und der aufopferungsvollen Arbeit für eine neue Gesellschaft hin und her oszilliert. – Grundlage für dieses Projekt ist ein Theatertext, der die wichtigsten Briefstellen montiert, dazu Verse Majakowskis, Erinnerungen von Lilja, Tagebuchnotizen, Bemerkungen von Zeitgenossen, Majakowskis Abschiedsbrief und das Telegramm mit der Nachricht von seinem Tod.

Mit: Andreas Brendel, Florian Schmiemann, Nicole Gospodarek
Regie: Kai Schubert

27.-29. März 2014 jeweils um 20 Uhr im Palast.///12 €, ermäßigt 8 €

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